
Für mein Unternehmen habe ich den Begriff „Sprachvorbilder“ gewählt, da ich mich für die interdisziplinär abgestimmte Frühförderung einsetze. Als Sprachvorbild fungiere ich als Logopädin, genau wie die pädagogischen oder therapeutischen Fachkräfte, die Eltern oder andere Bezugspersonen der Kinder. Sprachvorbilder haben Interesse den Kindern sprachlichen Raum zu bieten und ihnen die Freude an Kommunikation durch das eigene sprachliche Handeln vorzuleben.
Mein Fachwissen und meine logopädische Spezialisierung auf den frühen Spracherwerb basieren auf meiner Berufserfahrung als Logopädin, als Sprachfachkraft sowie auf meiner fünfjährigen Tätigkeit als Kita-Leitung in Hamburg.
In den vergangenen Jahren schulte ich Quereinsteiger;innen, Heilpädagogen; innen in Ausbildung und Berufsschüler;innen als Lehrkraft im Bereich Sprache und Kommunikation.
Mein Studium der Therapiewissenschaften sowie das stetige Auseinandersetzen mit Ergebnissen aktueller Studien untermauern meine Tätigkeit. Ich sehe Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe und als Prozess, der nur durch Teamwork funktioniert.
Im Rahmen der Tätigkeit bei den Sprachvorbildern habe ich mich auf die logopädische Therapie für Kinder mit Autismus spezialisiert.




Für mich ist das freie Spiel kein therapeutisches Werkzeug, sondern die natürliche Form, in der sich das Leben entfaltet. In meiner Begleitung geht es darum, dem Kind zu vertrauen und ihm den Raum zu schenken, den es braucht, um in seiner ganz eigenen Zeit aufzublühen.
Was ich in unsere Zusammenarbeit einbringe:
Ich verstehe mich als jemand, der Räume öffnet. In unserer interdisziplinären Arbeit bei den „Sprachvorbildern“ ergänze ich das Team durch die Konzentration auf die Ganzheitlichkeit des Handelns. Ich begleite die Kinder dabei, sich selbst und ihre Umwelt wirksam zu erleben.
Wenn wir dem Kind mit Gleichwürdigkeit begegnen und das Spiel als seinen wichtigsten Lebensraum schützen, entsteht Entwicklung ganz von allein – voller Freude, Freiheit und Verbundenheit.
In meiner Arbeit als Logopädin lege ich großen Wert darauf, individuelle Ressourcen zu erkennen und gezielt zu fördern. Therapie verstehe ich dabei als einen gemeinsamen Prozess, der sich an den Bedürfnissen der Kinder und ihrem Alltag orientiert.
Die Grundlage meiner Arbeit bilden meine Ausbildung zur Logopädin sowie meine praktische Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Kindern. Darüber hinaus habe ich mich zur Fachtherapeutin für Kindersprache weitergebildet und mich insbesondere auf die kindliche Sprechapraxie – auch Verbale Entwicklungsdyspraxie genannt – spezialisiert.
Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erweitere ich kontinuierlich mein Wissen und integriere aktuelle therapeutische Ansätze in meine Arbeit.
Besonders wichtig ist mir, jedes Kind individuell wahrzunehmen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der Entwicklung mit Freude möglich wird. Eine enge Zusammenarbeit mit Eltern, Erzieher:innen und anderen Fachdisziplinen spielt dabei für mich eine zentrale Rolle. Durch den gemeinsamen Austausch können Kinder bestmöglich in ihrer sprachlichen Entwicklung und in ihrer Teilhabe unterstützt werden.




Ich bin seit 2018 ausgebildete Ergotherapeutin. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich Pädiatrie, insbesondere in der therapeutischen Begleitung von Kita-Kindern und deren Familien.
Durch Fort- und Weiterbildungen habe ich mich auf die Bereiche Autismus sowie grafomotorische Förderung spezialisiert. In meiner Arbeit ist es mir besonders wichtig, Kinder individuell, einfühlsam und alltagsnah zu fördern. Dabei beziehe ich die Bezugspersonen aktiv mit ein, um Kinder bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen und gemeinsam nachhaltige Fortschritte zu erreichen.


